Anmeldung bis 30.08.12
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Die Hilfeplanung hat in der (Gemeinde)-Psychiatrie eine zentrale Bedeutung eingenommen.
Der neue Individuelle Hilfeplan des LVR (IHP 3) ist mehr als zuvor ein Instrument der Teilhabe.
Der Umgang mit ihm setzt das verstehen der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) voraus. Unter Verwendung der ICF soll der Hilfebedarf unserer Klientel personenbezogen ermittelt, dokumentiert und plausibel in der Hilfeplankonferenz präsentiert werden.
• Aber, was muss ich zur Verwendung des IHP 3 wissen?
• Was ist ICF genau, und welche Bedeutung hat sie für die Hilfeplanung?
• Wie setze ich Hilfeplanung methodisch sinnvoll um??
• Wie präsentiere ich den IHP in der Hilfeplankonferenz? Welche Fragen sind dabei relevant?
Der Referent bietet hierzu Praxisbezogene Arbeitshilfen an und geht auf individuelle Fragen der TeilnehmerInnen ein.
Zielgruppe
schwerpunktmäßig MitarbeiterInnen von gemeindepsychiatrischen Trägern, die im Rahmen ihrer Betreuungsarbeit mit individuellen Hilfeplanungsaufgaben befasst sind.
Dozent
Thomas Schreiber,Diplom Sozialarbeiter, 25 Jahre Berufserfahrung in der Gemeindepsychiatrie; 19-jährige Tätigkeit als Wohnbereichsleiter und stellvertretender Vorsitzender beim Psychosozialen Trägerverein Solingen e.V.; seit 2009 Supervisor, Körperpsychotherapeut und Coach; selbständiger BeWo-Anbieter im Kreis Wesel; Autor der Arbeitshilfe 27 “Individuelle Hilfeplanung in der Psychiatrie”, Psychiatrieverlag.
Teilnahmegebühren
Die Teilnahmegebühren betragen inklusive Mittagstisch und Seminargetränke:für MitarbeiterInnen in Einrichtungen im Gebiet des Landschaftsverbandes Rheinland: 133,00 € für MitarbeiterInnen in Einrichtungen außerhalb des Gebiets des Landschaftsverbandes Rheinland: 156,00 € MitarbeiterInnen aus Mitgliedsorganisationen der AGpR erhalten eine Ermäßigung von 10,00 €.
Termin
31.10.2012, 10.00 – 17.00 Uhr
Veranstaltungsort
“Der kleine Prinz – Konferenz- und Beratungszentrum”
Schwanenstraße 5-7 (Nürnbergerhaus)
47051 Duisburg
